Corporateshows sind vielseitig einsetzbar. Zum Beispiel im Rahmen einer Hausmesse oder auch einer überregionalen Messe, währenddessen Ihre Produkte, Ihr Logo oder Ihre Firmenphilosophie nach außen hin kommuniziert werden

Dabei sorgt der Künstler dafür, dass die Menschen und damit Ihre potentiellen Kunden an Ihrem Messestand verweilen und dass Sie auch über seine Kunststücke neue Kontaktadressen kommen.
Dazu bedarf es oft nicht einmal eines übermäßig großen Aufwandes, wenn z.B. durch eine Verwandlung einer vom Zuschauer geliehenen Visitenkarte zu einer gedachten Spielkarte des Besuchers dadurch die Kontaktadressen generiert werden.

Foto Corporatemagie

Corporateshow heißt auch eine Show um Ihr Productrelaunch oder gleich Ihres neue entwickelten Produktes bzw. Ihrer Dienstleistung. Oder aber während Ihres Incentives, einfach zur Erbauung Ihrer verdienten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Alles ist möglich! Nehmen Sie doch einfach Kontakt mit uns auf. Nachfolgend finden Sie übrigens einige von vielen besonderen Beispielen:

Messeauftritt eines großen Buchverlages: Von der Spielkarte zur Visitenkarte

Aufgabe war es, die vorbeigehenden Besucher an den Messestand zu holen, dort zu halten und Kontakte zu generieren.

Die Umsetzung geschah mittels eines Karteneffektes, währenddessen die Visitenkarte des Besuchers in eine von diesem gedachte Spielkarte verwandelt wurde. So konnte die Kontaktquote des Kunden außerordentlich erhöht werden. Der Messestand des Unternehmens wurde zu einem Besuchermagneten, da jeder den Karteneffekt selbst erleben wollte und dafür gern (und freiwillig) seine Visitenkarte tauschte.

Unternehmensfeier für den Wiesenhofkonzern

 Für die Unternehmensfeierlichkeiten sollte ein spezielles Kunststück entwickelt werden, welches dem Publikum als unmöglich machbar erscheint und eine große Verblüffung hervorruft. Robert Marteau kreierte hier eine Shownummer, die es ermöglichte, die Bilanzzahlen des Unternehmens vorherzusagen. 

Originalkommentar des Geschäftsführers: „Ein berühmter Fernsehmoderator hat einmal gesagt: 'Das war Spitze!' Ihre Show hingegen war Suuuperspitze.“

Wie ein Joghurtbecher zum Bühnenstar wurde

Die Aufgabe war es, ein Produkt der Firma in eine Bühnenshow innerhalb einer Gala humorvoll einzubauen.

Die Umsetzung:

Robert Marteau ließ sich als Inspirationselement zur Kreativarbeit 25 Kunststoffprodukte der Firma in sein Kreativzentrum schicken. Innerhalb einiger Tage des Nachdenkens und aktiver Arbeit in der Werkstattwurde ein ganz "spezieller" Becher entwickelt und schließlich in Handarbeit hergestellt, der es "in sich" hatte, dessen im wahrsten Sinne des Wortes "lächerliches" Ergebnis die Gäste köstlich amüsierte.

Kommentar der Firma "Rüsche Catering" (Caterer der Berlinale):
"Das Paket stimmte rundherum. Der Auftraggeber war vollstens zufrieden."

Warum bei Nokia plötzlich alle Mobiltelefone klingelten

Die Eventagentur gab zur Aufgabe, auf der World Table Conference von Nokia innerhalb einer Tischzauberperformance, die Mobiltelefone der internationalen Gäste zu integrieren.

Robert Marteau kreierte dazu ein Kartenkunststück, welches vermeidlich bei allen Gästen scheiterte. Kurz vor dem Ende seiner Gesamtperformance klingelte bei allen Gästen gleichzeitig das Mobiltelefon und es meldete sich der "magische Anrufbeantworter" und gab jedem Gast seine tatsächlich gedachte Spielkarte per SMS bekannt.

Kommentar Geschäftsführerin der Agentur Pusch und Lutz, Köln:
Sie haben es gekonnt verstanden, die internationalen Gäste, im wahrsten Sinne des Wortes zu verzaubern...Besonders hervorheben möchten wir den auf den Kunden und sein Produkt genau zugeschnittenes Kunststück, welches den Transfer der Event-Botschaft von NOKIA unterstützte und damit emotional erlebbar machte. Eine wirklich gelungene Kommunikation!

Wie der Chefingenieur einer Metallverarbeitungsfirma zum Star der Show wurde

Für ein Firmenjubiläum einer mittelständischen Metallverarbeitungsfirma sollte ein Kunststück kreiert werden, welches nachhaltigen Eindruck bei den Mitarbeitern und Gästen hinterlassen sollte. Dazu band Robert Marteau in einer fiktiven Bewerbungsgeschichte den Chefingenieur in das Kunststück ein, der offenbar ein extra aus großen Teilen gefertigtes Puzzle lösen konnte, obwohl dies physikalisch nicht möglich sein konnte. Obwohl ständig Teile hinzugefügt wurden, vergrößerte sich die Fläche des Puzzles nicht, was große Kopfzerbrechen verursachte, jedoch die Philosophie des Unternehmes unterstrich, für die Kunden Lösungen zu suchen und zu finden.